Monday, August 29, 2011

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Monday, August 15, 2011

Ort Gut Horn and Family History Geschichte


Ort Gut Horn and Family History Geschichte

Village of Gut Horn pages 94 - 95 from a pretty blue book
written by Charlotte Wodaege.


"DAHLENBURG"
"Streifzuge durch die Geschiche"
von Charlotte Wodaege
Herausgeber:
Museumsverein Dahlenburg 1989



Das Geschlecht von Medingen, die Marschälle von Lüneburg waren, besassen in der Vogtei eine Burg und Land in der Gemarkung Dahlenburgs.
Ritter Hermann von Meding gelobte am 10.Mai.1350 seine Burg zu Brechen.
“Ik Herman van Medinghe, Riddere, Bekenne openbare vor al den de dessen Bref fiet un horet lesen, dat ik mine Borgh to dem horne breken schal, wanne mine heren hertoge Otto un hertoge Wilhelm van Brunesw. und Luneborg Brodere de ersammmen vorsten.” [63]
Neben Gut Horn bewirtschafete das Geschlecht den Meierhof in Dalenburg, den 1331 Knapppe Ludolf von Brokehoved von Werner von Meding eingelöst hatte. Nach Brokehovedes Tod fiel der Hof zurück an den Landesherren, und wahrscheinlich erfolgte dann die Belehnung des Geschlechtes von Spörcken mit diesem Hof. [64]

Schon 1360 gehörte der wüste Ort Schwendal, den seine Bewohner aufgegeben hatten, denen von Meding.
Dieses Land, ca. 60 Morgen, übernahm nach der Aufgabe von Gut Horn, die Familie von Meding, Schnellenberg.
1376 setzte sich nach Borstelmann der Horner Besitz aus drei Landgütern zusammen. Nach dem Geschlecht von Medingen folgte das von Reinstorf, dann das von Wrestedt und 1461 das von Hitzacker.
Von 1583 -1811 sass das Geschlecht von Grote auf Gut Horn, 1811 kaufte es Joachim, Christoph Burmester.

Eine Lehnsurkunde, ausgestellt von Christian Ludwig von Plate, Landschaftsdirektor des Fürstentums Luneburg und Herr des Hauses St. Michael, dokumentierte den Kauf.
Das Michaeliskloster in Lueneburg verfügte über ausgedehnte Ländereien, die von Lehnsmänern verwaltet wurden, wie auch Gut Horn:

"Wir Christian Ludwig von Gottes Gnaden erwählter und confirmirter Landschaftsdirector des Fürstenthums und Herr vom Hause St. Michaelis in Lüneburg urkunden und bekennen hirmit für Uns und Unsere Nachkommen an der Abtei, dass Wir, nach erfolgter und von Uns genehmigter Lehns-Resutation der Freiherrlich Groteschen Familie aufs neue belehnt und angesehen haben, den ehr-und achtbaren Joachim Christoph Burmester zu Horn, in gesammter Hand mit seinen Brüdern Johann Peter und Johann Matthäus Burmester, und Ihre ehelichen Mannes Lehnserben, um der getreuen Dienste willen, welche sie Uns und dem Kloster St. Michaelis hinführo zu thun und zu leisten zugesagt, mit dem Dorfe Horn, vor Dahlenburg belegen, zehntfrei, mit Gerichte und Rechte, sähest und findest, in Hals und Hand und aller Herrlichkeit, nichts ausbeschieden, im Holze, Wischen, Wasser, Haide, Weide, Land und Sande, wie es in Gränzen und Feldmarken begriffen und mit sothanem Gute, als dazu gehörig ist, auch mit der Schafweide, Haide und Streuung vor dem Wiebecke, als solches Unsere Antecessores von dem Durchlauchtigsten Hochgeborenen Fürsten und Herrn, Herrn Wilhelm dem Jüngeren, Herzogen zu Braunschweig und Lüneburg christmilder Gedächtniss, erlanget und Wir ferner bis dato gernhig erhalten belehnet haben und belehnen ihn und seine Mannes-Leibes Erben und mitbelehnte Brüder, damit wissendlich, nichts ausbeschieden, in Kraft dieses Brief, in aller Maasse, als solches Lehngut die von Reinstorff und nach deren Absterben die Wrehsteden, dann auch die von Hitzacker, von vielen undenklichen Jahren von Unsern löblichen Vorfahren zu Lehn gehabt haben, letzlich aber Er, Joachim Christoph Burmester solches von den Freiherren Groten Käuflich an sich gebracht hat. Und wir und Unsere Nachkommen an der Abtei wollen und sollen gedachten Joachim Christoph Burmester dessen mitbeschriebenen Brüdern und ihren männlichen Leibes-Lehnserben, gedachter Güter und Zubehörs Herren und Wehrende seyn, so oft ihm und seinen Mitbennanten solches behuf seyn wird und Er und für solches von Uns und Unsern Nachkommen heischen werden. Urkundlich unter dem lehnssiegel und Unseren eigenhändigen Unterschrift. So geschehen zu Luneburg, auf der Abtei St. Michaelis, am 30ten August, Eintausendachthundert und drei und zwanzig. Christian Ludwig von Plate”. [65]


Nach dem Tode von Plates stellte der Nachfolger Ludwig Ernst August von der Wense am 28.Sept.1837 eine neue Lehnsurkunde aus. Nach Ablösung der Gefälle ging das Lehngut
in Eigentum über J. Chr. Burmester, geb.1776, gest. 1855, verheiratet mit Marie Plette, übergab das Gut seinem Sohn Carl, geb. 1820, der Auguste Buhlert heiratete.


Als ausgebildeter Landwirt beriet er bäuerliche Betriebe in der Nachbarschaft in Wirschaftsfragen. So liegt von ihm e ine genaue Planung für den Rabelerschen Hof in Quickborn von 1855 vor. Sohn Karl Burmester, geb. 1859, Königlicher ökonomierat und Vizepräsident der Landwirtschaftskammer in Hannover, verheiratet mit Ida Kröner, übernahm nach dem Tode des Vaters 1889 das Gut, zu dem auch Land in der Gemarkung Dahlenburg gehörte. Als er 1927 starb, verzichtete der Erbe Dr. med. Victor Burmester zugunsten seines Bruders Richard auf des Besitz, den dieser bis zu seinem Tode 1971 leitete.

Als Gründer und 1. Vorsitzender des Landvolkerbandes von 1946-1953 setzte er sich für die Belange der Landwirte ein. Für seine besonderen Verdienste verlich ihm der Bundespräsident am 19.12.1956 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse am Bande. Während seiner Wirtschaftsfürung erliess die Bundesregierung am 10.08.1949 das Gesetz
“zur Föderung der Eingliederung von Heimatvertriebenen in die Landwirtschaft”

"Lastenausgleich ist der Versuch einer wirtschaftlich tragbaren Schadensteilung zwischen den durch Kriegs-und Nachkriegsereignisse in Vermögen oder wirtschaftlicher Stellung hart getroffenen und denen, die ihren Besitzstand ganz oder teilweise bewahrt haben.”[Brockhaus Bd. 7 S. 86]

Landwirte konnten durch

Veräusserung oder Verpachtung landwirtschaftlicher Grundstücke an Heimatvertriebene”
ihren Lastenausgleich leisten. In diesem Zusammenhang trat Richard Burmester 1953 60 Morgen an Wilhelm Glinka, einem aus Ostpreussen vertriebenen Bauern ab.

Nach dem Tode Richard Burmesters erbte das Gut sein Neffe Joachim-Christoph Burmester, verheiratet mit Anneliese Schulz aus Westergellersen.

J. Chr. Burmester hat sich auf den Anbau von Saatzuchtgetreide spezialisiert. Er wird seine Land- und Forstwirtschaft, die 177 Jahre in der Hand der Familie ist, und die er auf 286 ha aufgestockt hat, einst seinem Sohn Carl-Christoph übergeben.



Kloster Medingen
besass gem. Rezess von 1847 44 Morgen 26,8 Quadratruthen in der Dahlenburger Feldmark. Heute verwaltet die Klosterkammer Hannover die Besitzungen der ehemaligen Klöster Niedersachsens. Sie hat z.B. in Dahlenburg Bauland auf Erbpacht vergeben. Die Erbpacht währt 99 Jahre. Die Einnahmen, das Vermögen der Klosterkammer, steht kulturellen Zwecken zur Verfügung, z.B. Kirchen, Schulen und Landesuniversitäten. So stiftete z.B. die Klosterkammer der Schule in Dahlenburg 2 Fernsehapparate zum Empfang des Schulfernsehens.

Suggested reading :
http://wwwarootdigger.blogspot.com/2011/02/occupation-of-topfers-topfermeister.html
Charlotte Wodaege book brought information unexpectedly to the background of My Heins and Meyerhoff geneealogy family research. I appologize to Charlotte Wodage for use of her few facts, which with hard work were removed from local records.

Note :
Because some of us have some of these surnames in these places, I thought this was of upmost importance to be shared. Especially for the Rosseburg tree. My Luhmann and Meyer have some of these surnames and places. Since I am lousy at translating, I did what I could in presentation with nearly original words. I took liberties in changing some things. If It doesn't make sense here and there let me know and I will see what I did wrong. I do so appreciate Heinrich Borstelmans information, I just should not be ignored or withheld.

If you noticeconnections to family members please join in and help us with more information so we can help others. If you want something removed speak up.



NOTE:  LINK to another source of more than I have published  on  this book by Jonas of Dahlenburg with Charlotte Wodaege cooperation. - http://www.dahlenburg-online.de/chronik/Table%20of%20Contents.htm#TopOfPage http://www.dahlenburg-online.de/chronik/Table%20of%20Contents.htm#TopOfPage

Ort Buendorf , of Dahlenburg; Plus Family History Geschichte

Continued 1.3.1 - Excerpts about Buendorf pages 98 - 99 from a pretty blue book
written by Charlotte Wodaege. She featured some of Heinrich Borstelmann's work of the village Buendorf.






"DAHLENBURG"
"Streifzuge durch die Geschichte"
von Charlotte Wodaege
Herausgeber:
Museumsverein Dahlenburg 1989




Halbhof 1
1570 k1 Varin

1600 [um- to ] Lorenz
Warin.

1641 K1 Radenmacher übergab seinen Hof an Peter Brusche aus
Harmstorf,  der seine Tochter Elisabeth heiratete. Rademacher gave his farm to Peter from Harmstorf who married his daughter Elisabeth.

1651 /1675 Peter Böische bzw. BEUSCHE.


1699 /1709 K1 BEUSCHE.


1787 heiratete K1. Beusche Ilsabe WESTEDEN aus Bruchdorf.


1707 heiratete K1. Beusche A. D. Lüers aus Vindorf und


1716 Marg. Dor. MEYER aus Walmsuburg.


1734 K1.
Beusch übereignete seinen Hof Chr. MEYER* aus Walmsuburg, der die älteste tochter Anne Kath ehelichte [Beusch  appropriated over his court from Walmsburg Chr. Myer, who married the eldest daughter Anne Kath.]

1771 Franz Heinrich
GERSTENKORN aus Ventschau, vermählt mit Marie Elis. MEYER, bewirtschaftete den Hof seines kranken Schwagers Chr. MEYER*.[Franz Heinrich Gerstenkorn married to Marie Elis. MEYER managed, the court of his sick brother 
Chr. MEYER.].

1789 Franz Juergen MEYER ging 1776  [Married] eine Ehe mit Kath Marg. AHRENS aus Nindorf ein.


1799 Jürgen Chr.. MEYER..


1828 Jürgen H.
MEYER schloss [schloß] die Ehe mit Maria Elis TIMM aus Seedorf.
[Juergen H. Meyer closed his marriage with Maria Elis. Timm from Seedorf.]


Halbhof 2
1794 bis zu diesem Zeitpunkt gehörte der Hof zum Amt Winsen, wie auch Kote 1/2 u. 3.  Up to this time the yard belonged to the Office Winsen,, like Kote 1 /2 and 3.

1799 Hans Heinr. GERSTENKORN.

1801 H.H. G. vermählte sich mit D.E.RABELER of Dahlem., [Marriage].

1829 Tochter K. D. GERSTENKORN heiratete Jürg.. Heinr. KRUSE. [Marriage].


Kote 1
1793 bestand die Ehe von J. H. BUENDORFF aus Leestahl und M. K. BURMESTER.
[Marriage]
1799. Johann Heinr. BUENDORFF.

1820 Sohn Chr. freite K. Elis. MEYER of Harmstorf. [Courtship]


Kote 2
1799 J. Chr WIECHEL.

1810 Witwer J. Chr. W. wählte in zweiter Ehe Dor Elis GERSTENKORN aus Neetzendorf zur Frau
[Widower J. C chose his second wife Dor. Elisabeth Gersenkorn to wed.]

1820 J. Fr. WIECHEL wurde Ehemann der Marg. E. SCHULZ, Lemgrabe. [Wiechel was Marg E. Schulz's Husband].



Kote 3
1783 Heinrich Ludolf NIEMAN Heiratete M. Elis. WICHEL, Witwe von Juergen BAUCH

1804 Erbe Joh. J. BAUCH schloss die Ehe mit A. Elis. BURMESTER aus Dahlem

1836 Sohn [off]  J. J. BAUCH Ehemann von Soph. D. Elis. AHRENS [71].

1854 Ablösungssumme für Gefälle a.d. Mich. Kloster:
"----Heinri. Burmester [ Wiechel] u. Jürg. Bauch je 103 rth 5ggr 1 PF.
Jürg. H. Kruse [Gerstenkorn ] u. Joh. H. BUENDORF je 211rth * 23ggr * 6Pf
[ Kreiarchiv 285/24]"
1929 wurde der Ort Buendorf zu Dahlenburg eingemeindet Während noch nach dem zweiten Weltkrieg alle 5 Bauern ihre Höfe selbst bewirtschafteten und zwar Gehrhus, Gerstenkorn, Jacobs, Rosseburg und Hof Bauch von Graue gaben 3 Landwirte ihren Hof im Zuge struktureller Abänderungen auf. Nur Guenter Jacobs und Claus Rosseburg behielten ihre Landwirtschaft und erweiterten ihre Betriebe durch Landankauf bzw. Pachtungen. [In 1929 the town was incorporated to Buendorf Dahlenburg.Only Günter Claus Jacobs and Rosseburg retained their agriculture and expanded their holdings by purchasing land or leaseholds.].

Das Gesicht des Dorfes, ursprünglich ein Rundling, Veränderte sich durch die Entstehung von Neubauten. Schmucke Holzhäuser mit Liebevoll angelegten Gärten entstanden als Zweitwohnungen von Grossstädtern, die hier in Ländlicher Umgebung Erholung suchen."
"

Note:: In the book Kl appears as that. Is it the letter l or a large i = I or even 1. I replicate to the best I can. I may have to edit it and even run through the translator again.
Note: *Chr. Meyer a  Halbhof owner in Buendorf is suppose to have daughter Anna Marg.  Meyer who married in 1764 Franz Christian Michels or Michael. son of Kasten Michael at Hof 1 An gut Horndorf  at Muckliingen.

I tend to complicate the simple things. I did add some periods at the end of phrases. I hope I didn't lose any text. Since this blog page is so small as it is, I will forgo sticking these pages as quotes format. Also I tried to retain the original umlauts. If you see any errors please point them out to me, so I can be aware of them and fix it.

Readers Family. They Setttled in New England, USA usa

Little pieces added to the puzzle does count.
I received this comment during one of my Posts about the Rosseburg family. I wonder over time to time if he remembered who I was when he wrote. We had corresponded many years ago. I am so happy he found me, I hope I helped him with my additional information. I thought I had shared the information in an email already.?? It is one reason that I knew I had a good thing when I acquired the Rosseburg information from the Tosterglope.de. It just took me awhile to figure out the connection. Thanks to Hoerschelmann/ Petesch / Schroeder tree. Which seems to bring in the Thiele family from Ventschau. [Wittig]. In the below information I wonder if riehs could be Riess.

"Meine Grossmutter war eine Rosseburg aus Kreis Bleckede. Ihr Uhrgrosseltern war Johan Juergen Rosseburg oo Katharina Dorothea Bauch. Die Grosseltern waren Juergen Christoh Rosseburg *20 Okt,1820 Pommoissel + 18 April 1914 Barendorf oo Maria Dorothea Riehs * 7 Feb, 1829 Nahrendorf + 31 Aug. 1917 Barendorf. Ich wuerde gerne mit sie correspondieren."

This is important reminder that we are here to help. We want someone to find their family. We want them to to share what they have. It's all towards the greater find. So please share anything you know about the families. Even one little fact to start.
Little pieces added to the puzzle Count.

Quickborn, Das Gesichte des Dorfes

This is only a small part of a large chapter. I shall be adding Buendorf, and Gut Horn. I am not paticularly interested in all the statistics. But It is a way to see the family surnames with a small amount of family history in our buendorf and Quickborn village. Pages like I am showing you do give land history and small doses of family history. I know some of you will enjoy seeing more of the Rosseburg name and any other surname of your interest.

Zweitwohnungen von Grossstädtern, die hier in Ländlicher Umgebung Erholung suchen.

1.3.2 Quickborn [pp.99]

QUICKBORN bedeutet lebendige Quelle
1562 verzeichneten die kirchlichen Unterlagen einen “Juraten Lutje Zole”.
1618 Jeder Hof leistete 104 tage im Jahr Handdienste, diente “ wöchentlich zweitage mit der handt, ist Schillingsgut, geben Schatz, Pachtgeld und is keiner frey”.
[Kr. Arch. 96/3 - 26 /11 - 160 / 13]

1667 registrierte Pastor Antonio Burmeister 4 Hauswirt, vor dem Dreißigjährige Kriege 5. An Geldzinsen für die Kirche entrichtete nur Dietrich Stolte 3 Schilling, andere Namen verzeichnete die Kirchenchronik nicht.

1651Das Dorf hat bisher ganz wüst gelegen, es haben aber etzliche Hufen wieder angenommen und zum Teil bebaut -1799 6 Hh-, Ki. Dahlenburg”, zitierte Heinrich Borstelmann. 
 Die 6 Hh, also Halbhöfe, die nach Pröve wohl durch Erbteilungen entstanden, waren der Kirche [Ki] “pflichtig”.

Folgende Hauswirte saßen nach Borstelmann auf diesen Höfen:


“Halbhof 1.
1675 Balzer BURMESTER.
1686 Eh. zw. Hans BURMESTER u. Engel REIMER aus Barskamp;
1689 Otto SEEDORF'S  Wwe. Ilsabe geb. Schröder aus Dahlenburg; 1698 Eh. mit Dor. Marg. KRUSE.
1699 Hinr. König [ eh. Hans Burmester], auch 1709.
1719 Franz Burmester, noch 1779.
1786 Eh. zw. Johan Hinrich SAUCKE, S. des
Hsw. Hans Jürgen SAUCKE  in Dumstorf, u.
Marg. Elisb. BURMESTER, T. des verst. Franz  BURMESTER.[E.].
1789 Kl. TOLLSCHNIBBE*.
1799 Johan Hinrich SAUCKE.
1803 Eh. zw. Johan Hinrich SAUCKE u. Dor. Elis. Stägen aus Wendhausen.
1819 Eh. zw. Johan Hiinrich Christoph SAUCKE, S. des Hh. Johan Heinrich, Stiefs. der Dor. Elis. STEGEN, und Anne Sophie Elis. GERCKEN, T. des George in Riebrau [Amt. Hitzacker] [Ue. später].


Halbhof 2.
1675 Joh. BURMEISTER..
1699 Hans BURMEISTER, Joachims S., auch 1709.
1719 Hans Brüggemann [ vorher Hans Burmeister], auch 1727.
1739 Jürgen Lühr *, noch 1759.
1754 Eh. zw. Hans Otto Büncke, S. des Kuhhirten in Oitzen [Kr. Uelzen], u. Anne Ilsabe Lührs.
1769 Eh. zw. Joh. Friedr. Lühr , LUEHR, und Otto Büncken Wwe. Anna Ilsabe
geb. BARGMANN;
1771 Eh. zw. Marg. Dor. STEINBOCK *  aus Vindorf.
1779 Joh. Friedr. Lühr, auch 1789 u. 1799.



Halbhof 3.
1675 Heinrich SAUTJE.
1699 Joh. ABT [eh. Hinr. Sautje], noch 1719. ?1725 Eh. zw. Joh. Henrich ABT  u. Marie Dor SCHOP,
T. des Peter SCHOP das.   [SCHOOP hopefully]
1727 Hans ABT.
1739 Johan ABT, noch 1759.
1761 Eh. zw. Jürgen Christoph PERAU aus Dahlem und Joh. Henrich ABTS Wwe. Kath. Marg. geb. BURMESTER [E.].
1776 Eh. zw. Hans Jürgen LINNE [ LINDE],  aus Bankewitz im Amt Bodenteich u. Kath. Maria ABT (E.).
1789 Hans Jürgen Linde, auch 1799..
1809 Eh. zw. Joh. Hinrich LINDE, S. des Hans Jürgen u. s. Eh. Kath. Maria geb. ABT. u. Dor. Elis. Täder, T. des Hinrich Ludolf in Nahrendorf.


Halbhof 4
1675 Michel Raßeburg.
1681 Eh. zw. Hans Ratzeborch u. Kath. GERSTENKORN, T. des Diedr. [s. väterl. Hof].
1699 Hans Raßeburg [eh. Michel], auch 1709.
1719 Franz RATZEBURG, RAETZEBURG [voher Hans], noch 1739.
1750 Eh. zw. Jürgen GERSTENKORN aus Buendorf u. Dietr. SCHULZEN Wwe. Marie Kath geb. STRACHAU; 1759 Eh. mit Kath. Marg. BARTELS, T. des Juergen BARTELS in Ellringen.
1759 Jürgen GERSTENKORN.
1768 Eh. zw. Heinrich Chr. THAEDER aus Quickborn u. Marie Elis. Kath. JACOBS, T. des Johan Jürgen in Dumstorf.
1769 Hinrich GERSTENKORN.
1779 Franz Henrich TAEGEDER.
1782 Eh. zw. Franz Jürgen Gerstenkorn, Stiefs, des Hans Chr. Täder, u. Dor. Elis. Hamburg aus Ricklingen.
1789 Franz Jürgen Gerstenkorn.
1801 Eh. zw. Jürgen Hinrich MINRICH aus Niendorf im Amt Medingen, u. Kath. Sophie Gerstenkorn, T. des Hh. Franz Jürgen [E., Ue. nach 6 Jahren].
1834 Eh. zw. dem angehenden Hh. Jürgen Heinrich MENNERICH u. s. Eh. Kath. Sophie geb. Gerstenkorn, u. Dor. Elis. RAPPAUL* aus Vindorf. [ Der ält. S. verzichtet auf sein Anerbenrecht auf den Hh. zu Gunsten des jüngeren; [Ue.].


Halbhof 5.
?1621 Eh. zw. Paul RUNNE u. Anne BURMEISTER in Quickborn ; ersterer nimmt den wüsten Burmeisters Hof an.
1699 Hans Burmester, Hinrich S., auf Stolten Hof, auch 1709.
1710 Eh. zw. Hinrich SEEDORF u. Kah. Marg. BARTELS, T. des Jürgen in Ellringen {Ue. demnächst durch den Stiefv.].
1719 Hinrich SEEDORF [ vorher Hans Burmeister], noch 1759.
1769 Franz Jürgen Seedorf.
1771 Eh. zw. Hans Henrich SCHULTE aus Mücklingen u. Anne Elis. Lühr, Wwe. des Schulzen Seedorf.
1779 Hans Heinrich SCHULTZ.
1788 Eh. zw. Friedrich MENRICH aus Niendorf im Amt Medingen, u. Kath. Dor. verw. Seedorf [E., W. 20 J.].
1789 Joh. Hinrich MENNERICH.
1799 Joh. Friedrich Mennerich.
1834 Heinrich Mennerich übernimmt den väterl. Hof.


Halbhof 6.
1675 Hof wüst.
1699 Reimer Raßeburg, noch 1727; 1739 wüst.
1749 Simon Hüter; 1759 u. 1769 Wwe.
1779 George Wilh. Hüter, noch 1799.
1823 George Wilh. Hüter übergibt den Hh. s. S. Wilh. Chr. Hüter.” [72]

Neben der Aufteilung der Allmende und der Verkoppelung der Ackerfluren gab es im 19. Jahrhundert auch die Ablösung der gutsherrlichen Gefällen. Diese. Ablösung fand in allen deutschen Ländern, in allen dörflichen Gemeinschafen statt, in denen dienstpflichtige Bauern lebten.  Die  Abfindungen konnten durch Landabtretungen erfolgen, durch Zahlung einer Geldsumme oder durch eine Rente. Die Belastung war unterschiedlich und richtete sich nach der Höhe der Verpflichtungen; man wandelte sie in eine Rente um und ließ durch die Zahlung des 25- fachen Betrages der Jahresrente, später auch 18 fachen Betrages, ablösen. Es kam vor, daß in den Dörfern Bauern verschiedenen Herren dienten und daher verschiedene Abgaben zu leisten hatten.

Dieser Treuepflicht des Bauern entsprach seit Jahrhunderten die Fürsorgepflicht des Herrn, der z. B. bei Hausbränden für den Aufbau des Anwesens zu sorgen hatte, usw.. Nach Auflösung der personellen Bindungen war der Bauer frei, mußte aber nun nach eigenem Ermessen wirtschaften.

pp. 102
Aus den Unterlagen des Archives Uffmann gebe ich einen Einblick in eine bäuerliche Familiengeschichte.

...“Gieb wieder was zusammen, Dir in den heissen Flammen So Schleunig Engebüst erfülle dis Begehren wen solches deinen Ehren und unser Wolfahrt dienlich ist Gott Allein die Ehre Den 17.May Anno 1810.
Franz Seedorf Katharina Seedorffen”.

Dieser Vers ziert den Balken an der nördlichen Giebelseite des Bauernhauses.

If you wish more on this  below go to this link where it has been republished:  http://www.dahlenburg-online.de/chronik/Chronik-17.htm#TopOfPage

Am 14.1.1831 erschienen vor dem Königlichen Amt in Bleckede der Halbhöfner Franz Seedorf aus Quickborn und seine Ehefrau Catharina Dorothea geb. Rabeler, um ihren Hof an Jürgen Christoph Lühr, dem Sohn von Franz Seedorfs Schwester, zu übergeben. Den Neffen begleitete Johann Christ. L., der Vater und der ,,Bürger und Drechslermeister" Riesch aus Dahlenburg. S. erklärte, den Hof mit sämtlichem Inventar, Gebäuden, Vieh und Geld zu geben und sicherte sich dazu sein Altenteil. I

Source:
"DAHLENBURG"
"Streifzuge durch die Geschiche"
von Charlotte Wodaege
Herausgeber:
Museumsverein Dahlenburg 1989

Gesamthersellung:
Druckerei Peter Schlueter, Ortsteil Gienau, 2121 Dahlenburg, in Zusammenarbeit mit der Samtgemeindeverwaltung Dahlenburg.

All Reche der Verbvereitung, auch durch Film, Video, Funk, Fernschen, fotomechanische Wiedergabe und auszugswesen Nachdruck, sind vorbehalten.



NOTE: We have the family name Mennerich relation with the Luhmann family. Jacobs and Steinbach also from Bleckede area of Barskamp, Bargmoor, Garge, Neu Garge. Also I question the various variations of Schultze in that village area in relation to mine at Neetzendorf, Findorf, and Ahndorf. Rappaul as well.
- another person who also has Rappaul and Jacob could bennefit you is a looksee here at Jonas publishing of parts this very book online much better than I have.